Frauen haben in sozialen Netzwerken mehr Freunde als Männer. Das ergab jetzt eine Studie von Rapleaf unter weltweit 30 Millionen Nutzern von Social Communities.
Unter den Befragten waren 53,57% weibliche User und 46,43% männliche User, insgesamt 85% stammten aus den USA. Die Mehrheit der befragten Nutzer, nämlich 80%, pflegen in sozialen Netzwerken Freundschaften zu ein bis 100 Personen. Frauen hatten dabei im Durchschnitt 62 Freunde, Männer 57. In der Gruppe mit 100 mit 1.000 Freunden hatten ebenfalls die Frauen die Nase leicht vorn – mit durchschnittlich 185 Freunden gegenüber 172 bei den Männern.
Auch wenn es sich dabei nur um leichte Unterschiede handelt, ergab die Untersuchung, dass Frauen im Social Web mehr Zeit in den Aufbau und die Pflege von Freundschaften investieren, während Männer ihre Beziehungen zu anderen Usern eher pragmatisch aufbauen.
vielen dank für die infos.
Interessant wäre noch eine Einstufung nach Altersklassen. Ich finde das man zwischen Freunden und Kontakten unterscheiden sollte. Nur weil jemand über 100 Leute in seiner Freundesliste hat, sind das ja noch lange nicht Freunde. Ich kenne selbst Leute die das schon regelrecht als Sport ansehen Leute in die Freundesliste auf zu nehmen.