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	<title>Onlinemarketing-Studien &#187; USA</title>
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		<title>Social Networking ist nicht zu bremsen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Beliebtheit sozialer Netzwerke steigt unaufhörlich. Herkömmliche Webseiten und Portale haben diesem Trend nur wenig entgegenzusetzen. Weltweit das größte und bedeutendste Netzwerk ist noch immer Facebook. handelte es sich bei der Community um einen Staat, wäre dieser der Viertgrößte der &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/09/14/social-networking-ist-nicht-zu-bremsen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Beliebtheit sozialer Netzwerke steigt unaufhörlich. Herkömmliche Webseiten und Portale haben diesem Trend nur wenig entgegenzusetzen.</strong></p>
<p>Weltweit das größte und bedeutendste Netzwerk ist noch immer Facebook. handelte es sich bei der Community um einen Staat, wäre dieser der Viertgrößte der Welt: Allein 55,5 US-Einwohner, also ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung haben ein Facebook-Profil. Laut Ergebnissen einer aktuellen Forrester-Studie hat sich die Mitgleiderzahl in den letzten beiden Jahren verdoppelt. Und auch die Popularität anderer spzialer Plattformen nimmt ungeheure Dimensionen an.</p>
<p>Die SocNets wachsen im vergleich zu allen anderen Internet-Trends am schnellsten, nicht nur in Sachen Mitgliederzahlen, sondern auch bezüglich des Stellenwerts in Marketing und Kommunikation. Der Grund dafür scheint zu sein, dass die e-Communities sämtliche User-Interessen bedienen &#8211; Austausch mit anderen Nutzern, die Möglichkeit zur Selbstdarstellung und Generierung neuer Business-Kontakte bis zur Abwicklung geschäftlicher Transaktionen. Forrester fand heraus, dass die Social Networks zwischenzeitlich beliebter als Instant Messaging oder Webradios sind. 68 Prozent der User aller Social Communities der USA vereinen sich bei Facebook; in Deutschland haben 59 % aller &#8220;Social User&#8221;  ein Profil bei MySpace.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/social-media-deutschschland/" target="_self">Social Media in Deutschland</a></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/07/social-networking-weltweit-russland-ist-fuhrend/" target="_self">Social Networking weltweit: Russland ist führend</a></p>
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		<title>Online-Gesundheitsinhalte sehr beliebt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 12:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheitliche Probleme? Der Online-Doktor ist nur einen Klick entfernt. Darin sind sich zumindest 61 Prozent der Nutzer einig, die das Pew Internet &#38; American Life Project gemeinsam mit der California Health Care Foundation befragt hat. Knapp die Hälfte der befragten &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/07/06/online-gesundheitsinhalte-sehr_beliebt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="grey_text2"><strong>Gesundheitliche Probleme? Der Online-Doktor ist nur einen Klick entfernt. Darin sind sich zumindest 61 Prozent der Nutzer einig, die das Pew Internet &amp; American Life Project gemeinsam mit der California Health Care Foundation befragt hat. </strong></p>
<p>Knapp die Hälfte der befragten US-Verbraucher recherchieren im Internet nach Informationen zu speziellen Krankheiten, 41 Prozent benötigen Informationen über medizinische Therapien, 35 Prozent suchen einen Arzt und 33 Prozent möchten sich über rezeptfreie Medikamente informieren. darüner hinaus interessieren sich die User auch für Psychologie, experimentelle Therapie-Ansätze sowie Reisemedizin.<span id="more-68"></span></p>
<p>Von den Befragten gaben rund zwei Drittel der Frauen an, sich für Gesundheitsinhalte zu interessieren, bei den Männern wurde bei 57% ein starkes Interesse festgestellt. Je höher Bildungsgrad und Einkommen, desto höher die Online-Suche im Bereich Medizin und Gesundheit. Das Interesse jüngerer Nutzer hingegen ist an deren generelles Suchverhalten gekoppelt.</p>
<p><span class="grey_text2">Nach Aussage der Experten werden Ärzte jedoch nicht durch das Internet ersetzt, die medizinischen Inhalte stellen eine Ergänzung dar. Der Großteil der Befragten vertraut bei <a href="http://www.gesundheitsfrage.net" target="_blank">Gesundheitsfragen</a> einem Mediziner (86%) oder Freunden bzw. Familienmitgliedern (68%). Obwohl das Netz eine wichtige Quelle für Gesundheitsinformationen darstellt, bevorzugen Patienten weiterhin persönliche Diagnosen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/09/gesundheit_webseiten/" target="_self">Mehr Akzeptanz für Gesundheit aus dem Internet</a></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/08/silver-surfer/" target="_self">Silver Surfer zunehmend aktiver</a></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/02/auto-internet/" target="_self">Trotz Krise: Auto bleibt beliebtestes Thema im Internet</a></p>
<p><span class="grey_text2"></p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></p>
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		<title>Die Wirksamkeit von Bannerwerbung</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/05/18/die-wirksamkeit-von-bannerwerbung/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 16:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<category><![CDATA[Display Ads]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Banner genießen nicht gerade den besten Ruf &#8211; zumal die Klickzahlen Werbetreibende häufig nicht zufrieden stellen. Eine aktuelle Studie hat jetzt jedoch herausgefunden, dass Display Ads dennoch von vielen Nutzern wahrgenommen werden. Laut der Untersuchung von iProspect entfalten die Banner &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/05/18/die-wirksamkeit-von-bannerwerbung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online-Banner genießen nicht gerade den besten Ruf &#8211; zumal die Klickzahlen Werbetreibende häufig nicht zufrieden stellen. Eine aktuelle Studie hat jetzt jedoch herausgefunden, dass Display Ads dennoch von vielen Nutzern wahrgenommen werden.</strong><span id="more-63"></span></p>
<p><span class="grey_text2">Laut der Untersuchung von iProspect entfalten die <a href="http://www.gutefrage.net/tag/banner/1" target="_blank">Banner</a> eine größere Wirkung als angenommen: Immerhin 31 Prozent der befragten US-Nutzer klicken auf die Werbebanner, 27 Prozent werden zu einer Onlinesuche nach dem beworbenen Produkt animiert und 21 Prozent geben die Firmen-URL in ihren Browser ein. Neun Prozent der User schließlich nutzen soziale Medien, um zusätzliche Informationen über das Produkt zu erhalten. <span class="grey_text2">Von den Befragten, die infolge des Werbedisplays eine Suche gestartet haben, gaben die Meisten (38%) an, von den Suchergebnissen die Seite des Werbetreibenden angeklickt zu haben, 11 Prozent klickten nach der Suche auf keines der Ergebnisse, und 14 Prozent dieser Nutzergruppe besuchte die beworbene Seiten und bestellte das Produkt.</span></span></p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/conversion/" target="_self">Viele Wege führen zur Conversion</a></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/08/aufdringliche-onlinewerbung/" target="_self">Aufdringliche Onlinewerbung ärgert User</a></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/05/onlinemarketing-reise-tourismus/" target="_self">Online-Marketing ideal für Reise- und Tourismusbranche</a></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/konsumverhalten/" target="_self">Internet beeinflusst Konsumverhalten massiv</a></p>
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		<title>Virales Marketing: Günstig und beliebt</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/10/30/virales-marketing/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 13:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beliebtheit viraler Marketing-Methoden nimmt nicht zuletzt angesichts schmaler Budgets infolge der Wirtschaftskrise zu. Bei einer Befragung von Marketing-Entscheidern, die die US-amerikanische Marketing-Agentur Feed Company durchgeführt hat, gaben 80% der Marketer an, dass ihnen virales Marketing ein Begriff sei. Knapp &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/10/30/virales-marketing/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Beliebtheit viraler Marketing-Methoden nimmt nicht zuletzt angesichts schmaler Budgets infolge der Wirtschaftskrise zu. Bei einer Befragung von Marketing-Entscheidern, die die US-amerikanische Marketing-Agentur Feed Company durchgeführt hat, gaben 80% der Marketer an, dass ihnen virales Marketing ein Begriff sei. </strong><br />
Knapp die Hälfte bekundete Interesse, rund 23% großes Interesse an viralen Marketing-Methoden. 70% der Marketer wollen ihre Investionen im viralen Marketing künftig steigern.<br />
Die Resultate viraler Kampagnen entsprechen weitgehend den Erwartungen: 56 Prozent der Werbetreibenden, die bereits virales Marketing einsetzen, sind mit den Ergebnissen zufrieden; weniger als drei Prozent gaben an, unzufriedenstellende Resultate erzielt zu haben. Wichtigstes Ziel der viralen Kampagnen in den <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/category/usa/" target="_blank">USA</a> ist für rund 92% der Befragten die Verbreitung ihrer Werbe-Message, 87% wollen das Markenbewusstsein der Kunden stärken.</p>
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		<title>Silver Surfer zunehmend aktiver</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 12:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Surfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die älteren Web-Nutzer entwickeln sich immer mehr zu einer interessanten Zielgruppe. Eine aktuelle Studie des Center for the Digital Future nimmt deshalb die Surf-Gewohnheiten der über 50jährigen US-Nutzer unter die Lupe. Wichtigstes Interesse der Silver Surfer stellen immer noch Nachrichtenseiten &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/08/15/silver-surfer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial"><strong>Die älteren Web-Nutzer entwickeln sich immer mehr zu einer interessanten Zielgruppe. Eine aktuelle Studie des Center for the Digital Future nimmt deshalb die Surf-Gewohnheiten der über 50jährigen US-Nutzer unter die Lupe.</strong></span><span id="more-36"></span><br />
<span style="font-family: Arial"> Wichtigstes Interesse der Silver Surfer stellen immer noch Nachrichtenseiten dar. 42 Prozent der User über 50 studiereneinmal oder mehrmals pro Tag die aktuellen News im Netz. Im Vergleich: Bei den Nutzern unter 20 beträgt dieser Anteil nur 18 Prozent. Starke Aktivitäten entwickeln die über 50jährigen auch Web-<a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/tag/community/" target="_blank">Communities</a>: Mit 50 Prozent sind sie sogar hier der Young Generation leicht voraus. </span></p>
<p>In Sachen <span style="font-family: Arial">E-Commerce holen die älteren user ebenfalls kräftig auf: 68 Prozent der Nutzer über 50 kaufen regelmäßig online. Und selbst bei Online-Games sind die Nutzungszahlen erstaunlich hoch: Immerhin 18 Prozent spielen täglich im Netz. </span></p>
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		</item>
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		<title>Affiliate-Marketing weiter auf Wachstumskurs</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/06/affiliate-marketing/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Affiliate-Marketing wird auch künftig eine wichtige Rolle im Onlinemarketing einnehmen. Nach einer Untersuchung von JupiterResearch werden 2008 in den USA 2,1 Mrd. US-Dollar für Affiliate-Marketing ausgegeben. Für 2012 prognostizieren die Researcher Ausgaben von rund 3,3 Mrd. Dollar. Den dauerhaften Erfolg &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/06/affiliate-marketing/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Affiliate-Marketing wird auch künftig eine wichtige Rolle im Onlinemarketing einnehmen. Nach einer Untersuchung von JupiterResearch werden 2008 in den USA 2,1 Mrd. US-Dollar für Affiliate-Marketing ausgegeben. Für 2012 prognostizieren die Researcher Ausgaben von rund 3,3 Mrd. Dollar. </strong></p>
<p>Den dauerhaften Erfolg von Affiliate Marketing sehen die Marktforscher in den niedrigen Einstiegskosten und Risiken begründet. Einmal mit <a href="http://www.gutefrage.net/tag/affiliate-marketing/1" target="_blank">Affiliate Marketing</a> begonnen, sortieren Werbetreibende meist schnell die Partner aus, die wenig Traffic bringen und greifen dann nur noch auf eine kleine Auswahl von Partnerseiten zurück, die viel Traffic generieren.</p>
<p>Durch die enge Verbindung des Affiliate Marketings mit Suchmaschinen-Marketing bestimmt vor allem Google das Wachstum der gesamten Branche stark mit. Deren Dominanz im <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/tag/sem/" target="_blank">SEM</a>-Bereich verlangt den Affiliates ein bedachtes Vorgehen ab. Nach der Prognose von Jupiter werden starke Affiliates mit hochwertigen Inhalten und verantwortungsbewussten Marketingpraktiken auch in sich verändernden Suchumgebungen erfolgreich sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Viele Wege führen zur Conversion</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/05/conversion/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 10:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Bannerwerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Email-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Werbeformen und -kanäle User am ehesten zum Einkauf anregen, wurde jetzt in der groß angelegten Studie &#8220;Path to Conversion&#8221; von Mediaplex, einem Anbieter von Adserving-Lösungen, analysiert. Mehr als sieben Monate wurden Kampagnen einiger US-amerikanischer eCommerce-Anbieter ausgewertet, die auf verschiedene &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/05/conversion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Werbeformen und -kanäle User am ehesten zum Einkauf anregen, wurde jetzt in der groß angelegten Studie &#8220;Path to Conversion&#8221; von Mediaplex, einem Anbieter von Adserving-Lösungen, analysiert.</strong></p>
<p>Mehr als sieben Monate wurden Kampagnen einiger US-amerikanischer <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/tag/e-commerce/" target="_blank">eCommerce</a>-Anbieter ausgewertet, die auf verschiedene Onlinemarketing-Wege setzen. Dabei floss in die Analyse auch der Erfolg einzelner Werbekanäle wie z.B. Suchmaschinen-Marketing,  Display-Werbung,  Email-Kampagnen oder performance-basiertes Onlinemarketing mit ein. Das Ergebnis: 70% der Conversions wie z.B. Reisebuchungen oder Bestellungen in Internet-Shops, erfolgten nach Kontakt mit zwei oder mehr Werbemitteln. Zudem kamen 45% der Webuser, die Paid-Search-Anzeigen anklickten, zuvor mit mindestens einem Werbebanner des jeweiligen Anbieters in Berührung.</p>
<p>Ein Praxisbeispiel macht die Untersuchungsergebnisse noch transparenter: Ein Kunde möchte eine Reise buchen. Durch den Newsletter eines Reiseveranstalters gelangt er auf Info-Portale, wo er die Meinungen anderer Urlauber studiert, Berichte über das gewünschte <a href="http://www.gutefrage.net/tag/urlaub/1" target="_blank">Urlaub</a>sland liest und gleichzeitig Bannerwerwerbung des Veranstalters sieht.  Auf dessen Website und zur finalen Buchung gelangt er jedoch über eine Google-Anzeige. Laut Meinung der Analysten von Mediaplex führte die geschickte Platzierung an mehreren Stationen letztendlich zum Kaufimpuls des Kunden. Deshalb sei stets übergreifendes Tracking einzelner Werbekanäle von hoher Wichtigkeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web2.0: Frauen agieren anders als Männer</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 06:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen haben in sozialen Netzwerken mehr Freunde als Männer. Das ergab jetzt eine Studie von Rapleaf unter weltweit 30 Millionen Nutzern von Social Communities. Unter den Befragten waren 53,57% weibliche User und 46,43% männliche User, insgesamt 85% stammten aus den &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/06/06/web20-frauen-maenner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="grey_text2"><strong>Frauen haben in sozialen Netzwerken mehr Freunde als Männer. Das ergab jetzt eine Studie von Rapleaf unter weltweit 30 Millionen Nutzern von Social Communities. </strong></span></p>
<p>Unter den Befragten waren 53,57% weibliche User und 46,43% männliche User, insgesamt 85% stammten aus den <a href="http://www.reisefrage.net/tag/usa/1" target="_blank">USA</a>. Die Mehrheit der befragten Nutzer, nämlich 80%, pflegen in sozialen Netzwerken Freundschaften zu ein bis 100 Personen. Frauen hatten dabei im Durchschnitt 62 Freunde, Männer 57. In der Gruppe mit 100 mit 1.000 Freunden hatten ebenfalls die Frauen die Nase leicht vorn &#8211; mit durchschnittlich 185 Freunden gegenüber 172 bei den Männern.</p>
<p><span class="grey_text2">Auch wenn es sich dabei nur um leichte Unterschiede handelt, ergab die Untersuchung, dass Frauen im Social Web mehr Zeit in den Aufbau und die Pflege von Freundschaften investieren, während Männer  ihre Beziehungen zu anderen Usern eher pragmatisch aufbauen. </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung in Web2.0</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/05/22/werbung-web20/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 06:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Communities akzeptieren Onlinewerbung, wenn die Werbeanzeigen dazu beitragen, das soziale Netzwerk zu finanzieren. Nach einer Befragung von Prospectiv wollen 85% der Nutzer lieber auf einer Web2.0-Plattform aktiv sein, deren Nutzung durch Werbung kostenfrei ist als bei kostenpflichtigen Angeboten ohne Werbung. &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/05/22/werbung-web20/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Communities akzeptieren Onlinewerbung, wenn die Werbeanzeigen dazu beitragen, das soziale Netzwerk zu finanzieren. Nach einer Befragung von Prospectiv wollen 85% der Nutzer lieber auf einer Web2.0-Plattform aktiv sein, deren Nutzung durch Werbung kostenfrei ist als bei kostenpflichtigen Angeboten ohne Werbung.</strong></p>
<p>58% der befragten Online-Networker gaben an, dass die Werbeanzeigen ihren Vorlieben und Interessen nur wenig entsprechen, bei 29% trifft die Werbung das Interesse der User überhaupt nicht. Dennoch vertritt mehr als die Hälfte der User (56%) die Meinung, dass gezielte Onlinewerbung, die sich an den individuellen Interessen orientiert, die Qualität der Netzwerk-Erfahrung steigert. 62% der Befragten würden auf Rabatte bevorzugter Produkte und Marken reagieren, 24% der User könnten sich vorstellen, auf Newsletter mit Preisnachlässen, Tipps und News bevorzugter Marken zu reagieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobiles Suchmaschinen-Marketing im Kommen</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/05/13/mobiles-suchmaschinen-marketing/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 09:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Suchmaschinen-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Internetanwendungen werden immer mehr genutzt. Damit kommt auch dem mobilen Suchmaschinen-Marketing eine wichtige Rolle zu. Das US-Marktforschungsunternehmen ABI Research geht davon aus, dass Suchanfragen im mobilen Internet in den kommenden Jahren stark zunehmen werden. Die Researcher prognostizieren einen Anstieg &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/05/13/mobiles-suchmaschinen-marketing/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mobile Internetanwendungen werden immer mehr genutzt. Damit kommt auch dem mobilen Suchmaschinen-Marketing eine wichtige Rolle zu.</strong></p>
<p>Das US-Marktforschungsunternehmen ABI Research geht davon aus, dass Suchanfragen im mobilen Internet in den kommenden Jahren stark zunehmen werden.<strong> </strong></p>
<p>Die Researcher prognostizieren einen Anstieg bis 2013 auf mehr als 76 Milliarden Suchanfragen (2008: 13 Mrd.). In der gleichen Zeitspanne soll der Umsatz von 813 Mio $ auf fünf Milliarden $ steigen.</p>
<p>Zusätzliche Möglichkeiten sehen die Experten vor allem darin, den Aufenthaltsort des mobilen Users in die Suchergebnisse zu integrieren. Werbeangebote in räumlicher Nähe des Users könnten gezielt angezeigt werden und so das Konsumverhalten stark beeinflussen.</p>
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