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	<title>Onlinemarketing-Studien</title>
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		<title>Google AdWords Express</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bnwadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Google AdWords gibt es schon lange. Im Laufe der Zeit hat sich dieser Service für das SEM Suchmaschinenmarketing und die Bewerbung der eigenen Produkte und Dienstleistungen zu einem immer komplexeren System entwickelt. Für professionelle Website-Betreiber, die sich hauptsächlich mit dieser &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2011/11/23/google-adwords-express/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google AdWords gibt es schon lange. Im Laufe der Zeit hat sich dieser Service für das <a href="http://www.online-solutions-group.de/online-marketing/sem.html" target="_blank">SEM Suchmaschinenmarketing</a> und die Bewerbung der eigenen Produkte und Dienstleistungen zu einem immer komplexeren System entwickelt. Für professionelle Website-Betreiber, die sich hauptsächlich mit dieser Thematik beschäftigen, wird es auch weiterhin keine Probleme darstellen, mit Google Adwords zu Recht zu kommen. Es gibt aber auch sehr viele Kleinunternehmer, die im Internet vor allem lokale Werbung betreiben wollen und nur wenig Know-How in Sachen Internetwerbung aufbieten können. Auch wenn den meisten Unternehmern sehr wohl bewusst ist, wie wichtig die Ausgaben der Suchmaschinen sind, fühlten sich bislang viele Kleinunternehmer &#8211; beispielsweise Arztpraxen oder Handwerksbetriebe &#8211; schlicht und ergreifend überfordert.</strong></p>
<p>Darauf hat Google reagiert und mit Google AdWords Express, das nun auch in Deutschland nutzbar ist, eine Möglichkeit geschaffen, mit der kleine Unternehmen ihre Werbeziele schnell und effizient umsetzen können.</p>
<p><strong>SEM mit Google AdWords Express &#8211; was ist das eigentlich genau?</strong></p>
<p>Google AdWords Express ist genau auf die Gruppe der kleineren Unternehmen zugeschnitten worden. So ist es schnell und einfach möglich, eine Anzeige auf Google zu schalten. Durch die Möglichkeit, die Anzeige auch auf die Seite des Unternehmens bei Google Places verlinken zu können, ist für die Kleinbetriebe &#8211; zumindest für diese Zwecke &#8211; nicht unbedingt eine eigene Webpräsentation erforderlich. <span id="more-124"></span>Mit nur wenigen Angaben zum Budget und der Branche sowie einem kurzen Text für die Darstellung des Unternehmens ist die Anzeige bereits fertig. Dies kann in nicht einmal 5 Minuten vonstattengehen. So ist eine Google-Anzeige sehr schnell geschaltet. Angezeigt werden solche bezahlten Anzeigen dann entweder oberhalb oder neben den Suchmaschinenausgaben bei Google. Als besonderer Gimmick wird in einem oben auf der Seite eingeblendeten Google-Map-Fenster die Adresse der eigenen Firma mit einer Stecknadel auf der Karte markiert. Auf diese Weise ist für die potenziellen Kunden eine sehr schnelle Orientierung möglich.</p>
<p><strong>Mit Google AdWords Express den Kundenstamm erweitern</strong></p>
<p>Das Internet ist ein unheimlich wichtiges Medium geworden. Auch für kleine Unternehmen, die eigentlich nur sekundär mit dem World Wide Web zu tun haben, ist es ein ganz wichtiger Faktor der Kundengewinnung. So suchen sich beispielsweise viele Menschen einen Facharzt über das Internet. Da ist es mehr als vorteilhaft, wenn die eigene Praxis bzw. Firma mittels Anzeigen und Google-Maps-Markierungen ganz vorne angezeigt und besonders hervorgehoben wird. Der geringe Aufwand beim Schalten der Google-AdWords-Express-Anzeigen steht in keinem Verhältnis zu dem Gewinn, den man durch die Erweiterung des Kundenstamms auf diese Weise erreichen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Werbeartikel richtig einsetzen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>omst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Prämien]]></category>
		<category><![CDATA[Produktzulagen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Blog des Werbeartikel-Händlers SOURCE GmbH gibt es einen ganz interessanten Artikel, der sich mit den Vorteilen von Prämien und Produktzugaben beschäftigt. Prämien und Produktzugaben spielen vor allem bei der Produktvermarktung im Internet eine wichtige Rolle, da sie einen &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2011/05/31/werbeartikel-richtig-einsetzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Blog des Werbeartikel-Händlers <a title="Source Werbemittel" href="http://www.source-werbeartikel.com/" target="_blank">SOURCE GmbH</a> gibt es einen ganz interessanten <a href="http://www.source-werbeartikel.com/blog/mit-praemien-produktzugaben-kaufraten-erhoehen-2010-12-05/">Artikel</a>, der sich mit den Vorteilen von Prämien und Produktzugaben beschäftigt. Prämien und Produktzugaben spielen vor allem bei der Produktvermarktung im Internet eine wichtige Rolle, da sie einen besonderen Anreiz für potenzielle Kunden darstellen, ein Produkt tatsächlich zu kaufen.</strong></p>
<p><strong></strong><br />
Wer Kunden für ein bestimmtes Produkt gewinnen will, der muss ihnen etwas bieten, das es wahrscheinlicher macht, dieses Produkt tatsächlich zu erwerben. Dies geschieht vor allem dadurch, wenn man dem Kunden als Anbieter noch mehr bieten kann als das bloße Produkt. Deshalb lohnt es sich für Anbieter, wenn sie gezielt zum eigentlichen Produkt auch noch bestimmte Prämien und Produktzugaben anbieten.</p>
<p>Neben der so verstärkt möglichen Kundenbindung an ein bestimmtes Produkt, bieten Produktzulagen und Prämien noch weitere Vorteile für Anbieter. Ganz wichtig ist hier vor allem das bessere Kostenverhältnis im Vergleich zu herkömmlichen Preisnachlässen. Unternehmen können in der Regel wegen der großen Mengen, die sie umsetzen, zu viel günstigeren Konditionen bei anderen Unternehmen einkaufen als dies jemals eine Privatperson könnte. <span id="more-114"></span>Deshalb liegen die Kosten für zusätzliche Prämien und Produktzulagen für Unternehmen recht günstig im Verhältnis zum erzielten Effekt, da durch Prämien und Produktzulagen auf teure Rabattaktionen verzichtet werden kann, zumal öfters gewährte Rabattaktionen dazu führen, dass Kunden dann dauerhaft Preisnachlässe erwarten.</p>
<p>Gleichwohl sollten Unternehmen, die auf Prämien und Produktzusatzleistungen im Vertrieb setzen, darauf achten, dass diejenigen Dinge, die sie als Zusatzleistungen anbieten, in einem sinnvollen Zusammenhang mit dem ursprünglich verkauften Produkt stehen. Wer Hustenbonbons anbietet, könnte etwa als zusätzliche Prämie Taschentücherpackungen gewähren, da dies eine sinnvolle Ergänzung zum ursprünglichen Verkaufsartikel darstellt. Wo aber die Grenzen im Einzelfall zwischen sinnvollen und weniger sinnvollen Prämien und Produktzusatzleistungen liegen, müssen jedoch dann in der Praxis die einzelnen Anbieter selber herausfinden.</p>
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		<title>Social Networks: Virtueller Kummerkasten</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/10/16/social-networks-virtueller-kummerkasten/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Shopping wird weltweit immer mehr genutzt. Doch längst nicht alle Kunden sind zufrieden mit Service und Leistung der eShops und machen ihrem Unmut in sozialen Netzwerken Luft. Die Researcher von Tealeaf haben die Online-Beschwerden von Nutzern und untersucht und dabei &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/10/16/social-networks-virtueller-kummerkasten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online-Shopping wird weltweit immer mehr genutzt. Doch längst nicht alle</strong> <strong>Kunden sind zufrieden mit Service und Leistung der eShops und machen ihrem Unmut in sozialen Netzwerken Luft.</strong></p>
<p><strong></strong><br />
Die Researcher von Tealeaf haben die Online-Beschwerden von Nutzern und untersucht und dabei herausgefunden, dass KundenIhre Unzufriedenheit verstärkt in Online-Communities und auf Blogs zum Ausdruck bringen. Das erklärten zumindest 12 Prozent der befragten User, 2008 lag diese Quote noch bei 6 Prozent. Das Studienergebnis zeigt, wie sehr die Bedeutung der Social Networks zunimmt.<span id="more-103"></span></p>
<p>Befragt nach Ihrem Kaufverhalten gaben 53 Prozent der Nutzer an, in den vergangenen 12 Monate aufgrund kleinerer Budgets durch die allgemeine Wirtschaftskrise mehr als zuvor online gekauft zu haben. Dabei wurden auch auch der bessere Überblick über das Sortimente sowie Preisvergleiche ins Feld geführt.<br />
Sehr groß fiel die Zahl der Online-Shopper aus, die über mangelnde Produktqualität oder Schwierigkeiten bei der Kaufabwicklung zu klagen hatten: Mehr als drei Viertel (77%) der Befragten waren bereits einmal oder mehrmals unzufrieden mit Service oder Angebot. Und dieser Unmut wird zunehmend in der eigenen Community geäußert, rückläufig sind hingegen Beschwerde-Postings auf den Unternehmensseiten (26 Prozent, 2008: 32 Prozent) sowie die Kontaktaufnahme zu Service-Centern (Rückgang von 47 % auf 38%).</p>
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		<title>Videowerbung: Kurz und knackig</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/10/13/videowerbung-kurz-und-knackig/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Video Ads]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kürzere Dauer, leiser und auf dem Punkt &#8211; das sind die Wünsche der User in Sachen Streaming-Anzeigen vor, zwischen und nach Online-Video-Clips. Nach einer Studie des Senders MTV und InsightExpress sind schlechte Ergebnisse bei Video-Kampagnen vorhersehbar, wenn sich die &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/10/13/videowerbung-kurz-und-knackig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine kürzere Dauer, leiser und auf dem Punkt &#8211; das sind die Wünsche der User in Sachen Streaming-Anzeigen vor, zwischen und nach Online-Video-Clips. </strong></p>
<p>Nach einer Studie des Senders MTV und InsightExpress sind schlechte Ergebnisse bei Video-Kampagnen vorhersehbar, wenn sich die Werbung dem Nutzer aufdrängt. Der Kauf-Impuls steigt zudem nicht mit der Länge einer Pre-Roll-Videoanzeige: Den Messungen zufolge liegt die Bereitschaft, das promotete Produkt zu erwerben bei einem Fünf-Sekunden-Spot bei rund 44 Prozent, bei einem Fünf-Sekünder mit Einblendung eines zusätzlichen Werbemittels nur noch bei gut 36 Prozent. Kaum besser schneiden mit knapp 38 Prozent Werbespots von 30 Sekunden ab. Die höheren Kosten durch längere Videoanzeigen und zusätzliche Banner ziehen demnach nur negative Effekte nach sich.</p>
<p>Ebenfalls wichtig: Streaming Werbung und das eigentliche Video sollten inhaltlich zusammenpassen. Nachrichtenvideos über tragische Ereignisse eignen sich daher nicht für Werbeclips, sondern führen schlimmstenfalls zu einem Imageverlust.</p>
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		<title>Social Networking ist nicht zu bremsen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beliebtheit sozialer Netzwerke steigt unaufhörlich. Herkömmliche Webseiten und Portale haben diesem Trend nur wenig entgegenzusetzen. Weltweit das größte und bedeutendste Netzwerk ist noch immer Facebook. handelte es sich bei der Community um einen Staat, wäre dieser der Viertgrößte der &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/09/14/social-networking-ist-nicht-zu-bremsen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Beliebtheit sozialer Netzwerke steigt unaufhörlich. Herkömmliche Webseiten und Portale haben diesem Trend nur wenig entgegenzusetzen.</strong></p>
<p>Weltweit das größte und bedeutendste Netzwerk ist noch immer Facebook. handelte es sich bei der Community um einen Staat, wäre dieser der Viertgrößte der Welt: Allein 55,5 US-Einwohner, also ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung haben ein Facebook-Profil. Laut Ergebnissen einer aktuellen Forrester-Studie hat sich die Mitgleiderzahl in den letzten beiden Jahren verdoppelt. Und auch die Popularität anderer spzialer Plattformen nimmt ungeheure Dimensionen an.</p>
<p>Die SocNets wachsen im vergleich zu allen anderen Internet-Trends am schnellsten, nicht nur in Sachen Mitgliederzahlen, sondern auch bezüglich des Stellenwerts in Marketing und Kommunikation. Der Grund dafür scheint zu sein, dass die e-Communities sämtliche User-Interessen bedienen &#8211; Austausch mit anderen Nutzern, die Möglichkeit zur Selbstdarstellung und Generierung neuer Business-Kontakte bis zur Abwicklung geschäftlicher Transaktionen. Forrester fand heraus, dass die Social Networks zwischenzeitlich beliebter als Instant Messaging oder Webradios sind. 68 Prozent der User aller Social Communities der USA vereinen sich bei Facebook; in Deutschland haben 59 % aller &#8220;Social User&#8221;  ein Profil bei MySpace.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/social-media-deutschschland/" target="_self">Social Media in Deutschland</a></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/07/social-networking-weltweit-russland-ist-fuhrend/" target="_self">Social Networking weltweit: Russland ist führend</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Shopping in Österreich erfolgreich</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Commerce wird im Nachbarland Österreich immer attraktiver. Nach der Erhebung &#8220;Computer- und Internetnutzung in Haushalten 2009&#8243; von Statistik Austria haben in den vergangenen 12 Monaten bereits 2,6 Mio. User zwischen 16 und 74 Jahren Produkte oder Dienstleistungen online eingekauft, das sind &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/09/07/online-shopping-in-osterreich-erfolgreich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Commerce wird im Nachbarland Österreich immer attraktiver. Nach der Erhebung &#8220;Computer-  und Internetnutzung in Haushalten 2009&#8243; von <a href="http://www.statistik.at/" target="_blank">Statistik Austria</a> haben in den vergangenen 12 Monaten bereits 2,6 Mio. User zwischen 16 und 74 Jahren Produkte oder Dienstleistungen online  eingekauft, das sind 41% der Bevölkerung dieser Altersgruppen. </strong></p>
<p>Seit dem Jahr 2003 ist dieser Anteil um 30 Prozent auf das knapp Vierfache  angestiegen. Die meisten Online-Käufer finden sich in jüngeren Altersgruppen: 62% der 25- bis 34-jährigen Österreicher haben  im Netz eingekauft, bei den 16- bis 24-Jährigen lag die Quote bei 58%.<span id="more-88"></span></p>
<p>Deutlich aktiver beim Shopping sind die männlichen User: 1,4 Millionen Männer tätigten Internet-Käufe, bei den Frauen waren es nur 1,2 Mio.</p>
<p>Die beliebtesten Produkte: Medien wie Bücher, Zeitschriften und  Zeitungen sowie E-Learning-Material; Kleidung und Sportartikel sowie Reisen. Hier hatten jedoch die weiblichen Nutzer sowohl bei der Bestellung von Medien wie auch Kleidung eindeutig die Nase vorn.</p>
<p>Das Einkaufsvolumen der Online-Shopper <a href="http://www.reisefrage.net/tag/oesterreich/1" target="_blank">Österreichs</a> liegt bei knapp der Hälfte der befragten Nutzer zwischen  100 und 999 Euro. 20% der User gaben an, weniger als 100 Euro online ausgegeben  zu haben, für 1.000 oder mehr Euro kauften 8 Prozent ein.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/10/grossbritannien-ecommerce/" target="_self">Großbritannien: Stark im E-Commerce</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung im Social Web: Frauen kaum angesprochen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Frauen besonders eifrig in sozialen Netzwerken unterwegs sind, ist hinlänglich bekannt. Umso verwunderlicher ist es, dass sie sich von der Markenwerbung auf diesen Plattformen nur selten angesprochen fühlen. Bei einer Befragung von ad:tech Chicago und Q Interactive gaben drei &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/09/07/werbung-im-social-web-frauen-kaum-angesprochen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Frauen besonders eifrig in sozialen Netzwerken unterwegs sind, ist hinlänglich bekannt. Umso verwunderlicher ist es, dass sie sich von der Markenwerbung auf diesen Plattformen nur selten angesprochen fühlen. </strong></p>
<p>Bei einer Befragung von ad:tech Chicago und Q Interactive gaben drei Viertel der befragten Nutzerinnen an, dass sie sich in Sachen Kaufentscheidung von <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/tag/soziale-netzwerke/" target="_blank">Social Networks</a> nicht beeinflussen lassen. Im Gegenteil: Einige der weiblichen User fühlen sich von der Werbung sogar abgeschreckt. <span id="more-85"></span></p>
<p>Generell besteht aber kein &#8220;Anti-Marketing-Trend&#8221; bei den Frauen: Rund 50 Prozent der Befragten erklärten nämlich, auf Netzwerken wie z.B. Facebook zu Freundin oder Fan einer Marke geworden sein. Marketing-Spezialisten sind demnach gefordert, entsprechende Strategien zu entwickeln, um auch die weiblichen User sozialer Plattformen anzusprechen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/03/social-networking-in-europa/" target="_self">Social Networking in Europa</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Conversion Rate ist alles</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/08/15/conversion-rate-ist-alles/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 11:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Conversion Rate ist zentrales Thema im E-Commerce. Für den Abverkauf im Internet spielen Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung sowie optimierte Landing-Pages die wichtigsten Rollen. Laut der Umfrage „Trend in Prozent“ des Bundesverbands Digitale Wirtschaft ist zudem der Preis entscheidend – Emotionen &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/08/15/conversion-rate-ist-alles/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Conversion Rate ist zentrales Thema im E-Commerce. Für den Abverkauf im Internet spielen Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung sowie optimierte Landing-Pages die wichtigsten Rollen. </strong></p>
<p>Laut der Umfrage „Trend in Prozent“ des Bundesverbands Digitale Wirtschaft ist zudem der Preis entscheidend – Emotionen spielen hingegen beim Online-Kauf kaum eine Rolle. <span id="more-79"></span></p>
<p>Während in den vergangenen nur Suchmaschinen-Marketing als entscheidendes Element zur Steigerung des Abverkaufs im Netz galt, haben laut <a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a> mittlerweile viele Online-Händler erkannt, dass sich eine Steiegerung der Conversion Rate nur in Kombination mit optimierten Landing Pages erreichen lässt. Weitere Rollen spielen Preis sowie Zahlungsmodus.</p>
<p>Treibende Elemente für den Verkauf sind zudem Nutzermeinungen auf Web2.0-Plattformen und Blogs sowie Bewertungen und Rezensionen von Usern direkt im Shop.</p>
<p>Mehr als ein Drittel der Befragten gab an sich via Suchmaschine auf die Produktsuche zu begeben und über Links zum entsprechenden Shop zu gelangen. Ein weiteres Drittel gibt die URL des Anbieters direkt in den Browser ein oder nutzt persönliche Bookmarks. Etwa 14 Prozent suchen über eine Suchmaschine nach Online-Shops, ebenfalls 14 Prozent über eine Preissuchmaschine nach dem günstigsten Anbieter eines bestimmten Produkts.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/conversion/" target="_self">Viele Wege führen zur Conversion</a></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/05/die-wirksamkeit-von-bannerwerbung/" target="_self">Die Wirksamkeit von Bannerwerbung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Intelligente Nutzer spielen gerne</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/08/15/intelligente-nutzer-spielen-gerne/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 11:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Games]]></category>

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		<description><![CDATA[10,3 Millionen Deutsche über 14 haben bereits mindestens einmal online gespielt. Das sind 14 Prozent der Bundesbürger über 14 Jahre. Besonderer Beliebtheit bei der Altersgruppe 14 bis 29 erfreuen sich Internet-Games. In dieser Altersklasse spielt nahezu jeder Zweite (45 %) &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/08/15/intelligente-nutzer-spielen-gerne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10,3 Millionen Deutsche über 14 haben bereits mindestens einmal online gespielt. Das sind 14 Prozent der Bundesbürger über 14 Jahre. Besonderer Beliebtheit bei der Altersgruppe 14 bis 29 erfreuen sich Internet-Games. In dieser Altersklasse spielt nahezu jeder Zweite (45 %) online.<span id="more-75"></span></strong></p>
<p>Nach der Bitkom-Studie sind Denk- und Strategiespiele besonders angesagt und werden von 45 prozent der Internet-Gamer gespielt. Fast jeder Vierte  (24 %) nutzt Casual Games, also Spiele mit einfachen Regeln als kurze Ablenkung, z.B. Sudoku, Wissensspiele oder Kreuzworträtsel. Actionspiele kommen hingegen bei den deutschen Online-Spielern nicht so gut an.</p>
<p>Die stärkste Nutzung (73 Prozent) erfahren Spiele, die direkt im Browser gespielt werden können. Spielgerät ist derzeit meist der Computer, in Zukunft werden mobile Geräte und virtuelle Spielkonsolen nach Meinung der Experten an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Die aktuelle Studie räumt zudem mit Vorurteilen bezüglich Online-Spielern auf. Diese sind nämlich in allen Bildungsschichten zu finden. Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil an Nutzern mit einem höheren Bildungsabschluss. Bei Abiturienten und Hochschulabsolventen beträgt die Quote 17 Prozent. Die meisten Online-Gamer spielen regelmäßig.</p>
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		<title>Welcher Online-Werbung vertrauen Verbraucher?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 16:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Vertrauen in Online-Werbung wächst. Nach der “Global Online Consumer Survey” von Nielsen vertrauen weltweit 41 Prozent der Nutzer in Online-Advertising. Das größte Vertrauen genießt Internetwerbung in Lateinamerika (53 Prozent), es folgen der asiatisch-pazifische Raum, der Mittlere Osten und Afrika, &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/08/04/welcher-online-werbung-vertrauen-verbraucher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span>Das Vertrauen in Online-Werbung wächst. Nach der “Global Online Consumer Survey” von Nielsen vertrauen weltweit 41 Prozent der Nutzer in Online-Advertising.</p>
<p></span></strong><span>Das größte Vertrauen genießt Internetwerbung in Lateinamerika (53 Prozent), es folgen der asiatisch-pazifische Raum, der Mittlere Osten und Afrika, Nordamerika und Europa. <span id="more-72"></span></p>
<p>Einigen Formen der Online-Werbung bringen die Nutzer jedoch größeres Vertrauen hingegen als anderen. So gaben sieben von zehn Befragten an, komplett oder weitgehend Marken-Webseiten sowie Online-Verbrauchermeinungen zu glauben &#8211; stärker als redaktionellen Inhalten, Sponsoring sowie Anzeigenwerbung. Am wenigsten Vertrauen bringen User hingegen Mobile Advertising, Banner- und <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/tag/video-ads/" target="_blank">Video-Ads</a> sowie Suchmaschinenwerbung entgegen.</p>
<p><span><span>Verwandte Artikel:</p>
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<p></span></span></span></p>
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