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	<title>Onlinemarketing Studien</title>
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	<description>Aktuelle Analysen und Studien im Webmarketing</description>
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		<title>Immer mehr Online-Videos in Fachmedien</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 06:03:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deutschlands Fachmedien setzen immer mehr auf Online-Videos: Nach einer Untersuchung der infotainweb AG bieten mittlerweile knapp zwei Drittel der untersuchten Internet-Angebote auf ihren Webseiten Videos an. Jedes 3. Fachmedium setzt mittlerweile bei der Refinanzierung auf Videoanzeigen von Unternehmen, die im redaktionellen Umfeld und in Rubrikenmärkten positioniert werden. Video-Ads in redaktionellen Videobeiträgen gehören demnach nicht zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschlands Fachmedien setzen immer mehr auf Online-Videos: Nach einer Untersuchung der infotainweb AG bieten mittlerweile knapp zwei Drittel der untersuchten Internet-Angebote auf ihren Webseiten Videos an. <span id="more-118"></span></strong></p>
<p>Jedes 3. Fachmedium setzt mittlerweile bei der Refinanzierung auf Videoanzeigen von Unternehmen, die im redaktionellen Umfeld und in Rubrikenmärkten positioniert werden. Video-Ads in redaktionellen Videobeiträgen gehören demnach nicht zur Haupteinnahmequelle. infotainweb untersuchte für die aktuelle Studie 33 führende Online-Fachmedien aus zwölf Branchen mit insgesamt knapp 11 Mio. Visits.</p>
<p>Nachholbedarf besteht bei den Fachmedien hinsichtlich audio-visueller Stilmittel wie z.B. professionellem On-Air-Design. Gegenüber der letzten Erhebung 2009 ist jedoch erkennbar, dass die Videos auf den Portalen der Fachmedien eine prominentere Platzierung erhalten. Inhaltlich werden in erster Linie Interviews sowie Beiträge von Events, Messen und Kongressen bevorzugt.</p>
<p>Um mit den Bewegtbildern Geld zu verdienen, setzen viele Fachverlage nun stärker auf Videoanzeigen- und Rubrikenmärkte. Ein Drittel der untersuchten Fachmedien bietet in ihren Mediaunterlagen Videoplatzierungen in diesen Website-Bereichen an. Video-Ads wie Pre-, Mid- oder Post-Roll-Werbung gibt es nur bei knapp 20 Prozent der Medien.</p>
<p>Obwohl Online-Videos in Fachmedien an Bedeutung gewonnen haben, wird das Thema nach wie vor nicht konsequent und strategisch umgesetzt. Nur 44 % der Websites binden vor dem Video ein Intro ein. Stilmittel wie die grafische Namenseinblendung (knapp 40 %) oder eine Ein- und Ausstiegsmusik (knapp 44 %) werden mittlerweile häufiger eingesetzt als bei der letzten Untersuchung 2009.</p>
<p>Eine Übersicht der untersuchten Webseiten und Auszüge der Studie können kostenlos unter <a href="http://www.infotainweb.com/index.php?id=202" target="_blank">www.infotainweb.com</a> eingesehen werden.</p>
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		<title>Frauen sind begehrte Zielgruppe im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 05:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn europäische Frauen sich über die klassisch weiblichen Themen informieren wollen, hat das Internet längst alle anderen Medien verdrängt. Das ergab jetzt eine Studie des Frauenportals gofeminin.de. Mehr als die Hälfte (54%) der befragten Frauen erklärte, sich über Beauty und Mode am liebsten online zu informieren, lediglich 27% der Europäerinnen nutzt dafür noch Zeitschriften und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn europäische Frauen sich über die klassisch weiblichen Themen informieren wollen, hat das Internet längst alle anderen Medien verdrängt. Das ergab jetzt eine Studie des Frauenportals gofeminin.de.</strong></p>
<p>Mehr als die Hälfte (54%) der befragten Frauen erklärte, sich über <a href="http://www.pointoo.de/tag/beauty.html" target="_blank">Beauty</a> und Mode am liebsten online zu informieren, lediglich 27% der Europäerinnen nutzt dafür noch Zeitschriften und Print-Magazine. Noch gravierender gestaltet sich die Suche nach Gesundheitsinformationen: zwei Drittel der Damen nutzen hier nur Online-Medien, nur noch 20% beziehen Medizin-Infos aus Printmedien und lediglich elf Prozent aus TV-Sendungen.</p>
<p>Die Motive der weiblichen User in Sachen Online-Nutzung: 86% wollen im Internet Neues entdecken, 89% der Europäerinnen möchten online in erster Linie ihre Meinung kundtun und nutzen dafür stark soziale Medien und Bewertungsseiten für Frauen. Zwei Drittel der Befragten gaben an, in sozialen Netzwerken hauptsächlich soziale Kontakte pflegen zu wollen.</p>
<p>Im Internet tummeln sich mittlerweile insgesamt knapp 77 Millionen Europäerinnen, 19 Millionen der europäischen Frauen haben bereits einen mobilen Zugang. Das sind 37% aller mobilen Online-Nutzer in Europa.</p>
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		<title>Videowerbung erfolgreich</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 14:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Videowerbung ist das Format mit dem stärksten Wachstum. Nach einer Untersuchung der Unternehmensberatung Mücke, Sturm &#38; Company führt die enorme Begeisterung der Online-Nutzer für Streaming-Inhalte zu noch größeren Zuwächsen als ohnehin schon prognostiziert. Bis Ende des vergangenen Jahres 2009 wurde für Onlinevideo-Werbung bereits ein Marktvolumen von 47 Mio Euro erreicht, die Berater gehen nun in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Videowerbung ist das Format mit dem stärksten Wachstum. Nach einer Untersuchung der Unternehmensberatung Mücke, Sturm &amp; Company führt die enorme Begeisterung der Online-Nutzer für Streaming-Inhalte zu noch größeren Zuwächsen als ohnehin schon prognostiziert. <span id="more-112"></span></strong></p>
<p>Bis Ende des vergangenen Jahres 2009 wurde für Onlinevideo-Werbung bereits ein Marktvolumen von 47 Mio Euro erreicht, die Berater gehen nun in einer vorsichtigen Prognose von 100 Mio Euro für 2011 aus. Sollten User und Kunden die Bewegtbild-Werbung weiterhin so positiv annehmen, rechnet man mit einem Wachstum auf 178 Mio Euro bis 2013.</p>
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		<title>Social Networks wachsen weltweit weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 13:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Begeisterung der Internet-Nutzer für Social Media nimmt kein Ende. Nach einer aktuellen Nielsen-Studie liegen die Italiener hinsichtlich der Verweildauer auf sozialen Plattformen vorne, gefolgt von Australien und den USA. Italienische User verbringen pro Monat durchschnittlich sechs Stunden und 27 Minuten auf Social Networks, lediglich zwei Minuten weniger beträgt die Verweildauer der Australier auf Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Begeisterung der Internet-Nutzer für Social Media nimmt kein Ende. Nach einer aktuellen Nielsen-Studie liegen die Italiener hinsichtlich der Verweildauer auf sozialen Plattformen vorne, gefolgt von Australien und den USA.<span id="more-109"></span></strong></p>
<p>Italienische User verbringen pro Monat durchschnittlich sechs Stunden und 27 Minuten auf Social Networks, lediglich zwei Minuten weniger beträgt die Verweildauer der Australier auf Facebook und Co. Die US-Amerikaner belegen Platz drei (6 Stunden, 2 Minuten), Deutschlands Nutzer liegen mit 3:47 Stunden hinter Großbritannien, Spanien und Frankreich auf Rang 8.</p>
<p>Insgesamt hat die Verweildauer bei Usern aller Länder gegenüber dem Vorjahr stark zugenommen und auch die aktiven Mitgliederzahlen haben weltweit deutlich zugelegt &#8211; um satte 30 Prozent von 244 Mio Usern auf 314 Mio. Der klare Gewinner dabei ist Facebook: 52 Prozent der &#8220;Social Networker&#8221; sind dort aktiv und verbringen im Schnitt monatlich fünf Stunden und 52 Minuten im Austausch mit anderen Usern. Von solchen Zahlen können die Myspace und Twitter nur träumen: Sie belegen zwar auf der weltweiten Beliebtheitsskala Platz 2 und 3, ihr Anteil am &#8220;sozialen Kuchen&#8221; beträgt jedoch nur 15 bzw. 10 Prozent, die durchschnittliche Verweildauer liegt bei unter einer Stunde monatlich.</p>
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		<title>Social Networks: Virtueller Kummerkasten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cga</dc:creator>
				<category><![CDATA[weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Shopping wird weltweit immer mehr genutzt. Doch längst nicht alle Kunden sind zufrieden mit Service und Leistung der eShops und machen ihrem Unmut in sozialen Netzwerken Luft.Die Researcher von Tealeaf haben die Online-Beschwerden von Nutzern und untersucht und dabei herausgefunden, dass KundenIhre Unzufriedenheit verstärkt in Online-Communities und auf Blogs zum Ausdruck bringen. Das erklärten zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online-Shopping wird weltweit immer mehr genutzt. Doch längst nicht alle</strong> <strong>Kunden sind zufrieden mit Service und Leistung der eShops und machen ihrem Unmut in sozialen Netzwerken Luft.</strong><span id="more-103"></span>Die Researcher von Tealeaf haben die Online-Beschwerden von Nutzern und untersucht und dabei herausgefunden, dass KundenIhre Unzufriedenheit verstärkt in Online-Communities und auf Blogs zum Ausdruck bringen. Das erklärten zumindest 12 Prozent der befragten User, 2008 lag diese Quote noch bei 6 Prozent. Das Studienergebnis zeigt, wie sehr die Bedeutung der Social Networks zunimmt.</p>
<p>Befragt nach Ihrem Kaufverhalten gaben 53 Prozent der Nutzer an, in den vergangenen 12 Monate aufgrund kleinerer Budgets durch die allgemeine Wirtschaftskrise mehr als zuvor online gekauft zu haben. Dabei wurden auch auch der bessere Überblick über das Sortimente sowie Preisvergleiche ins Feld geführt.<br />
Sehr groß fiel die Zahl der Online-Shopper aus, die über mangelnde Produktqualität oder Schwierigkeiten bei der Kaufabwicklung zu klagen hatten: Mehr als drei Viertel (77%) der Befragten waren bereits einmal oder mehrmals unzufrieden mit Service oder Angebot. Und dieser Unmut wird zunehmend in der eigenen Community geäußert, rückläufig sind hingegen Beschwerde-Postings auf den Unternehmensseiten (26 Prozent, 2008: 32 Prozent) sowie die Kontaktaufnahme zu Service-Centern (Rückgang von 47 % auf 38%).</p>
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		<title>Videowerbung: Kurz und knackig</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Video Ads]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kürzere Dauer, leiser und auf dem Punkt &#8211; das sind die Wünsche der User in Sachen Streaming-Anzeigen vor, zwischen und nach Online-Video-Clips. Nach einer Studie des Senders MTV und InsightExpress sind schlechte Ergebnisse bei Video-Kampagnen vorhersehbar, wenn sich die Werbung dem Nutzer aufdrängt. Der Kauf-Impuls steigt zudem nicht mit der Länge einer Pre-Roll-Videoanzeige: Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine kürzere Dauer, leiser und auf dem Punkt &#8211; das sind die Wünsche der User in Sachen Streaming-Anzeigen vor, zwischen und nach Online-Video-Clips. </strong></p>
<p>Nach einer Studie des Senders MTV und InsightExpress sind schlechte Ergebnisse bei Video-Kampagnen vorhersehbar, wenn sich die Werbung dem Nutzer aufdrängt. Der Kauf-Impuls steigt zudem nicht mit der Länge einer Pre-Roll-Videoanzeige: Den Messungen zufolge liegt die Bereitschaft, das promotete Produkt zu erwerben bei einem Fünf-Sekunden-Spot bei rund 44 Prozent, bei einem Fünf-Sekünder mit Einblendung eines zusätzlichen Werbemittels nur noch bei gut 36 Prozent. Kaum besser schneiden mit knapp 38 Prozent Werbespots von 30 Sekunden ab. Die höheren Kosten durch längere Videoanzeigen und zusätzliche Banner ziehen demnach nur negative Effekte nach sich.</p>
<p>Ebenfalls wichtig: Streaming Werbung und das eigentliche Video sollten inhaltlich zusammenpassen. Nachrichtenvideos über tragische Ereignisse eignen sich daher nicht für Werbeclips, sondern führen schlimmstenfalls zu einem Imageverlust.</p>
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		<title>Social Networking ist nicht zu bremsen</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/09/social-networking-ist-nicht-zu-bremsen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[SozialeNetzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beliebtheit sozialer Netzwerke steigt unaufhörlich. Herkömmliche Webseiten und Portale haben diesem Trend nur wenig entgegenzusetzen. Weltweit das größte und bedeutendste Netzwerk ist noch immer Facebook. handelte es sich bei der Community um einen Staat, wäre dieser der Viertgrößte der Welt: Allein 55,5 US-Einwohner, also ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung haben ein Facebook-Profil. Laut Ergebnissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Beliebtheit sozialer Netzwerke steigt unaufhörlich. Herkömmliche Webseiten und Portale haben diesem Trend nur wenig entgegenzusetzen.</strong></p>
<p>Weltweit das größte und bedeutendste Netzwerk ist noch immer Facebook. handelte es sich bei der Community um einen Staat, wäre dieser der Viertgrößte der Welt: Allein 55,5 US-Einwohner, also ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung haben ein Facebook-Profil. Laut Ergebnissen einer aktuellen Forrester-Studie hat sich die Mitgleiderzahl in den letzten beiden Jahren verdoppelt. Und auch die Popularität anderer spzialer Plattformen nimmt ungeheure Dimensionen an.</p>
<p>Die SocNets wachsen im vergleich zu allen anderen Internet-Trends am schnellsten, nicht nur in Sachen Mitgliederzahlen, sondern auch bezüglich des Stellenwerts in Marketing und Kommunikation. Der Grund dafür scheint zu sein, dass die e-Communities sämtliche User-Interessen bedienen &#8211; Austausch mit anderen Nutzern, die Möglichkeit zur Selbstdarstellung und Generierung neuer Business-Kontakte bis zur Abwicklung geschäftlicher Transaktionen. Forrester fand heraus, dass die Social Networks zwischenzeitlich beliebter als Instant Messaging oder Webradios sind. 68 Prozent der User aller Social Communities der USA vereinen sich bei Facebook; in Deutschland haben 59 % aller &#8220;Social User&#8221;  ein Profil bei MySpace.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/social-media-deutschschland/" target="_self">Social Media in Deutschland</a></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/07/social-networking-weltweit-russland-ist-fuhrend/" target="_self">Social Networking weltweit: Russland ist führend</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Shopping in Österreich erfolgreich</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/09/online-shopping-in-osterreich-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Commerce wird im Nachbarland Österreich immer attraktiver. Nach der Erhebung &#8220;Computer- und Internetnutzung in Haushalten 2009&#8243; von Statistik Austria haben in den vergangenen 12 Monaten bereits 2,6 Mio. User zwischen 16 und 74 Jahren Produkte oder Dienstleistungen online eingekauft, das sind 41% der Bevölkerung dieser Altersgruppen. Seit dem Jahr 2003 ist dieser Anteil um 30 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Commerce wird im Nachbarland Österreich immer attraktiver. Nach der Erhebung &#8220;Computer-  und Internetnutzung in Haushalten 2009&#8243; von <a href="http://www.statistik.at/" target="_blank">Statistik Austria</a> haben in den vergangenen 12 Monaten bereits 2,6 Mio. User zwischen 16 und 74 Jahren Produkte oder Dienstleistungen online  eingekauft, das sind 41% der Bevölkerung dieser Altersgruppen. </strong></p>
<p>Seit dem Jahr 2003 ist dieser Anteil um 30 Prozent auf das knapp Vierfache  angestiegen. Die meisten Online-Käufer finden sich in jüngeren Altersgruppen: 62% der 25- bis 34-jährigen Österreicher haben  im Netz eingekauft, bei den 16- bis 24-Jährigen lag die Quote bei 58%.<span id="more-88"></span></p>
<p>Deutlich aktiver beim Shopping sind die männlichen User: 1,4 Millionen Männer tätigten Internet-Käufe, bei den Frauen waren es nur 1,2 Mio.</p>
<p>Die beliebtesten Produkte: Medien wie Bücher, Zeitschriften und  Zeitungen sowie E-Learning-Material; Kleidung und Sportartikel sowie Reisen. Hier hatten jedoch die weiblichen Nutzer sowohl bei der Bestellung von Medien wie auch Kleidung eindeutig die Nase vorn.</p>
<p>Das Einkaufsvolumen der Online-Shopper <a href="http://www.reisefrage.net/tag/oesterreich/1" target="_blank">Österreichs</a> liegt bei knapp der Hälfte der befragten Nutzer zwischen  100 und 999 Euro. 20% der User gaben an, weniger als 100 Euro online ausgegeben  zu haben, für 1.000 oder mehr Euro kauften 8 Prozent ein.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/10/grossbritannien-ecommerce/" target="_self">Großbritannien: Stark im E-Commerce</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung im Social Web: Frauen kaum angesprochen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Frauen besonders eifrig in sozialen Netzwerken unterwegs sind, ist hinlänglich bekannt. Umso verwunderlicher ist es, dass sie sich von der Markenwerbung auf diesen Plattformen nur selten angesprochen fühlen. Bei einer Befragung von ad:tech Chicago und Q Interactive gaben drei Viertel der befragten Nutzerinnen an, dass sie sich in Sachen Kaufentscheidung von Social Networks nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Frauen besonders eifrig in sozialen Netzwerken unterwegs sind, ist hinlänglich bekannt. Umso verwunderlicher ist es, dass sie sich von der Markenwerbung auf diesen Plattformen nur selten angesprochen fühlen. </strong></p>
<p>Bei einer Befragung von ad:tech Chicago und Q Interactive gaben drei Viertel der befragten Nutzerinnen an, dass sie sich in Sachen Kaufentscheidung von <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/tag/soziale-netzwerke/" target="_blank">Social Networks</a> nicht beeinflussen lassen. Im Gegenteil: Einige der weiblichen User fühlen sich von der Werbung sogar abgeschreckt. <span id="more-85"></span></p>
<p>Generell besteht aber kein &#8220;Anti-Marketing-Trend&#8221; bei den Frauen: Rund 50 Prozent der Befragten erklärten nämlich, auf Netzwerken wie z.B. Facebook zu Freundin oder Fan einer Marke geworden sein. Marketing-Spezialisten sind demnach gefordert, entsprechende Strategien zu entwickeln, um auch die weiblichen User sozialer Plattformen anzusprechen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/03/social-networking-in-europa/" target="_self">Social Networking in Europa</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Conversion Rate ist alles</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/08/conversion-rate-ist-alles/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 11:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Conversion Rate ist zentrales Thema im E-Commerce. Für den Abverkauf im Internet spielen Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung sowie optimierte Landing-Pages die wichtigsten Rollen. Laut der Umfrage „Trend in Prozent“ des Bundesverbands Digitale Wirtschaft ist zudem der Preis entscheidend – Emotionen spielen hingegen beim Online-Kauf kaum eine Rolle. Während in den vergangenen nur Suchmaschinen-Marketing als entscheidendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Conversion Rate ist zentrales Thema im E-Commerce. Für den Abverkauf im Internet spielen Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung sowie optimierte Landing-Pages die wichtigsten Rollen. </strong></p>
<p>Laut der Umfrage „Trend in Prozent“ des Bundesverbands Digitale Wirtschaft ist zudem der Preis entscheidend – Emotionen spielen hingegen beim Online-Kauf kaum eine Rolle. <span id="more-79"></span></p>
<p>Während in den vergangenen nur Suchmaschinen-Marketing als entscheidendes Element zur Steigerung des Abverkaufs im Netz galt, haben laut <a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a> mittlerweile viele Online-Händler erkannt, dass sich eine Steiegerung der Conversion Rate nur in Kombination mit optimierten Landing Pages erreichen lässt. Weitere Rollen spielen Preis sowie Zahlungsmodus.</p>
<p>Treibende Elemente für den Verkauf sind zudem Nutzermeinungen auf Web2.0-Plattformen und Blogs sowie Bewertungen und Rezensionen von Usern direkt im Shop.</p>
<p>Mehr als ein Drittel der Befragten gab an sich via Suchmaschine auf die Produktsuche zu begeben und über Links zum entsprechenden Shop zu gelangen. Ein weiteres Drittel gibt die URL des Anbieters direkt in den Browser ein oder nutzt persönliche Bookmarks. Etwa 14 Prozent suchen über eine Suchmaschine nach Online-Shops, ebenfalls 14 Prozent über eine Preissuchmaschine nach dem günstigsten Anbieter eines bestimmten Produkts.</p>
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