Web2.0-Kampagnen nehmen zu

Werbetreibende scheinen ihre Zurückhaltung in Sachen Web2.0 langsam aufzugeben und Chancen für Marketing-Kampagnen in Social Networks zu sehen.

Nach einer Untersuchung der Aberdeen Group planen 63% der befragten Marketer ihr Budget für Werbung im Web2.0 zu erhöhen.  Im Mittelpunkt der Web2.0-Strategien soll die Kommunikation mit den Verbrauchern stehen:39% streben einen Dialog mit dem Konsumenten an, 26% möchten künftig verstärkt in Social Networks werben. Weiterlesen

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Social Networking in Europa

Rund 282 Millionen europäische Internet-User über 15 gingen im Dezember 2008 online, 211 Millionen davon besuchten Social Network Seiten – das sind knapp drei Viertel aller Nutzer in Europa.

Nach einer Untersuchung von comScore wird die Rangliste der aktivsten Social Networker von Großbritannien angeführt (79,8%), gefolgt von Spanien (73,7%), Portugal (72,9%) und Dänemark (69,7%). Weiterlesen

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Behavioral Targeting im Trend 2009

Vor dem Hintergrund wirtschaftlich schlechter Zeiten kommt nach einer Prognose des Lehrstuhls für Dienstleistungs- und Technologiemarketing der TU München dem Behavioral Targeting 2009 im Online-Marketing eine besondere Rolle zu. Nach einer Befragung planen zwei Drittel der Onlinemarketing-Entscheider die verhaltensorientierte Werbung in ihrem Unternehmen einzusetzen. Weiterlesen

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Trotz Krise: Auto bleibt beliebtes Thema im Internet

Zumindest online wird das Interesse der Deutschen an Autos durch die Wirtschaftskrise nicht getrübt. Nach einer Nielsen-Studie werden Autohersteller-Seiten im Dezember 2008 von rund 3,4 Millionen Usern besucht; ein ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr. Weiterlesen

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Wirksamkeit von In-Game-Advertising

In-Game Werbung wirkt. Das belegt eine Untersuchung von AdLINK Media Schweiz in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich, Coca-Cola und MediaCom, nach der sich mehr als 50 Prozent der Befragten an die gezeigte Werbung erinnern konnten. Weiterlesen

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Die Online-Kommunikation deutscher Nutzer

E-Mail bleibt weiterhin das stärkste Online-Kommunikationsmittel, daran ändern auch soziale Netzwerke nichts. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Kommunikationsverhalten deutscher Internet-Nutzer“, die von der Universität Augsburg und Convios Consulting im Auftrag von WEB.DE erstellt wurde.

Laut der Befragung verfügt fast jeder User über eine E-Mail Adresse, in sozialen Netzwerken sind nur 58 Prozent der Nutzer aktiv. Auch hinsichtlich der Nutzungsintensität liegt E-Mail vorn: Während 49 Prozent der Mitglieder sozialer Netzwerke mehr als eine Stunde wöchentlich in ihrer Community verbringen, kommunizieren knapp 82 Prozent der User mehr als eine Stunde pro Woche per Mail mit privaten Kontakten. Rund die Hälfte der aktiven Internet-Nutzer rufen ihre Mails mehrmals täglich ab.

Zudem bieten soziale Netzwerke bislang bei Internet-Geschäften keine Alternative zur E-Mail. Nur 15 Prozent der Social Networker gaben an, E-Commerce über ihr Netzwerk zu nutzen – der Anteil der Mail-User liegt hier bei 60,4 Prozent.

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Direct Mail: Viertstärkstes Medium im Werbemarkt

Direct Mail gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Nach dem “Nielsen Direct Mail Statusbericht 2008″ hält Direct Mail mit Aufwendungen von insgesamt 3,6 Milliarden Euro einen Mediamix-Anteil von 13,8 Prozent und belegt damit den vierten Rang im deutschen Werbemarkt – nach Fernsehen (9,1 Mrd. Euro), Zeitungen (5,4 Mrd. Euro) und Publikumszeitschriften (4 Mrd. Euro).

Knapp 36 Prozent der Werbetreibenden (das entspricht 16.739 Unternehmen) nutzten Directmailings 2008 für ihre Werbekampagne. In erster Linie wird die Marketing-Variante von Großunternehmen (47%) eingesetzt, die 2008 mehr als 25 Millionen Euro an Werbeaufwendungen investierten. Besonders intensiv wird Direct Mail vom Versandhandel genutzt – hier betrugen die Werbeaufwendungen für Directmailings 1,4 Milliarden Euro – es folgen Handelsorganisationen (726 Mio Euro) sowie Anbieter aus den Bereichen Möbel und Einrichtung (170 Mio Euro).

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Suchmaschinen-Marketing wird Pflichtelement im Marketing-Mix

Suchmaschinen-Marketing gehört mittlerweile zu einem festen Bestandteil von Online-Kampagnen. Während in den vergangenen Jahren Usability, Email, Suchmaschinenoptimierung und Web-Controlling zum Marketing-Programm gehörten, zählt für deutsche Unternehmen nun auch SEM zur “Pflicht”.

Laut der jährlichen Studie „Online-Marketing-Trends“ der Unternehmensberatung Absolit werden diese Instrumente von über drei Viertel der deutschen Unternehmen eingesetzt. Im Aufwärtstrend sind außerdem Mobile Marketing sowie das Engagement von Firmen im Social Web.

Blogs hingegen sind in der Gunst werbetreibender Firmen gesunken: Während 2007 noch fast 60 Prozent bloggen wollten, entscheiden sich nun lediglich 48 Prozent dafür. Klassisches Online-Marketing wie Display-Werbung und Affiliate-Marketing werden nicht grundsätzlich, aber sehr intensiv genutzt: In fast allen Image-Kampagnen kommen Banner zum Einsatz, der Online-Versandhandel entscheidet sich fast unisono für erfolgbasierte Werbeformate.

Die Wahl des Werbemittels scheint stark von der Firmengröße abzuhängen: Kleinunternehmen nutzen  kostengünstige Möglichkeiten wie Affiliate- und Mobile Marketing und verzichten eher auf teure Bannerwerbung und Suchanzeigen. Große Firmen hingegen nutzen die gesamte Bandbreite des Online-Marketings überdurchschnittlich und vertrauen dabei verstärkt auf  Suchmaschinen-Marketing und Display-Werbung. Unabhängig von der Firmengröße wollen die meisten Unternehmen ihre Investionen im Online-Marketing in Zukunft weiter aufstocken.

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85 Prozent der deutschen User kaufen online

Immer mehr Deutsche nutzen das Internet. Laut der neuesten Erhebung der “internet facts” sind in Deutschland 43 Millionen Menschen online. Knapp 70 Prozent der User bewegen sich seit mehr als drei Jahren im Internet. Mehr als 90 Prozent surfen von zu Hause aus, über ein Drittel am Arbeits- oder Ausbildungsplatz und knapp 30 Prozent bei Freunden oder Verwandten.

Zu den beliebtesten Aktivitäten zählen weiterhin E-Mail-Kommunikation (88,6 Prozent), Informationsrecherche in Suchmaschinen und Webkatalogen (87,2 Prozent) und das Lesen aktueller Nachrichten (64 Prozent). Stark frequentiert sich außerdem Wetter-Angebote, Testergebnisse sowie Jobbörsen.

Die starke Internet-Nutzung wirkt sich auch auf das Einkaufsverhalten der Verbraucher aus. 97 Prozent der User informieren sich online über Produkte. Dabei wird am meisten nach Urlaubs- und Lastminute-Reisen, Bücher, Eintrittskarten, Hotels und Musik-CDs recherchiert. Der Anteil der Web-Shopper liegt bei 84,9 Prozent, d.h. 35,47 Millionen Deutsche haben in den letzten 12 Monaten im Internet eingekauft.

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Großbritannien: Stark im e-Commerce

Die Hälfte der britischen Internet-Nutzer ab 16 hat nach einer Befragung des “Institute of Practitioners in Advertising (IPA) im Jahr 2007 online eingekauft oder eine Dienstleistung gebucht.
2008 haben nach einer Untersuchung des Office for National Statistics (ONS) bislang sogar 55 Prozent der erwachsenen User einen Kauf im Internet getätigt, davon 81 Prozent während der letzten drei Monate.
BT und Ipsos MORI fanden in ihrem “21st Century Life Index Report” heraus, dass der Prozentsatz der Nutzer, die regelmäßig online shoppen, von zwei Prozent in 1998 auf jetzt 41 Prozent angestiegen ist. Mehr als die Häfte davon gaben an, in den letzten drei Monaten eingekauft zu haben, 26 Prozent kauften oder verkauften in diesem Zeitraum auf einer Auktionsplattform wie z.B. eBay.
Trotz Zuwachs der Online-Shopper und angebotenen Produkte verzeichnete ONS, dass die durchschnittliche Summe, die ein Shopper online ausgibt, leicht rückgängig ist. Die Gesamtsumme aller Einkäufe war 2008 ebenso hoch wie 2006 und 2007.

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