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	<title>Onlinemarketing-Studien &#187; Community</title>
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		<title>Social Networking ist nicht zu bremsen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beliebtheit sozialer Netzwerke steigt unaufhörlich. Herkömmliche Webseiten und Portale haben diesem Trend nur wenig entgegenzusetzen. Weltweit das größte und bedeutendste Netzwerk ist noch immer Facebook. handelte es sich bei der Community um einen Staat, wäre dieser der Viertgrößte der &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/09/14/social-networking-ist-nicht-zu-bremsen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Beliebtheit sozialer Netzwerke steigt unaufhörlich. Herkömmliche Webseiten und Portale haben diesem Trend nur wenig entgegenzusetzen.</strong></p>
<p>Weltweit das größte und bedeutendste Netzwerk ist noch immer Facebook. handelte es sich bei der Community um einen Staat, wäre dieser der Viertgrößte der Welt: Allein 55,5 US-Einwohner, also ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung haben ein Facebook-Profil. Laut Ergebnissen einer aktuellen Forrester-Studie hat sich die Mitgleiderzahl in den letzten beiden Jahren verdoppelt. Und auch die Popularität anderer spzialer Plattformen nimmt ungeheure Dimensionen an.</p>
<p>Die SocNets wachsen im vergleich zu allen anderen Internet-Trends am schnellsten, nicht nur in Sachen Mitgliederzahlen, sondern auch bezüglich des Stellenwerts in Marketing und Kommunikation. Der Grund dafür scheint zu sein, dass die e-Communities sämtliche User-Interessen bedienen &#8211; Austausch mit anderen Nutzern, die Möglichkeit zur Selbstdarstellung und Generierung neuer Business-Kontakte bis zur Abwicklung geschäftlicher Transaktionen. Forrester fand heraus, dass die Social Networks zwischenzeitlich beliebter als Instant Messaging oder Webradios sind. 68 Prozent der User aller Social Communities der USA vereinen sich bei Facebook; in Deutschland haben 59 % aller &#8220;Social User&#8221;  ein Profil bei MySpace.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/social-media-deutschschland/" target="_self">Social Media in Deutschland</a></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/07/social-networking-weltweit-russland-ist-fuhrend/" target="_self">Social Networking weltweit: Russland ist führend</a></p>
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		<title>Die Online-Kommunikation deutscher Nutzer</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 10:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
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		<description><![CDATA[E-Mail bleibt weiterhin das stärkste Online-Kommunikationsmittel, daran ändern auch soziale Netzwerke nichts. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Kommunikationsverhalten deutscher Internet-Nutzer“, die von der Universität Augsburg und Convios Consulting im Auftrag von WEB.DE erstellt wurde. Laut der Befragung verfügt fast &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/02/18/online-kommunikation-der-nutzer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Mail bleibt weiterhin das stärkste Online-Kommunikationsmittel, daran ändern auch soziale Netzwerke nichts. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Kommunikationsverhalten deutscher Internet-Nutzer“, die von der Universität Augsburg und Convios Consulting im Auftrag von WEB.DE erstellt wurde.</strong></p>
<p class="bodytext">Laut der Befragung verfügt fast jeder User über eine E-Mail Adresse, in sozialen Netzwerken sind nur 58 Prozent der Nutzer aktiv. Auch hinsichtlich der Nutzungsintensität liegt E-Mail vorn: Während 49 Prozent der Mitglieder sozialer Netzwerke mehr als eine Stunde wöchentlich in ihrer <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/tag/community/" target="_blank">Community</a> verbringen, kommunizieren knapp 82 Prozent der User mehr als eine Stunde pro Woche per Mail mit privaten Kontakten. Rund die Hälfte der aktiven Internet-Nutzer rufen ihre Mails mehrmals täglich ab.</p>
<p class="bodytext">
<p class="bodytext">Zudem bieten soziale Netzwerke bislang bei Internet-Geschäften keine Alternative zur <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/05/online-nutzung/" target="_blank">E-Mail</a>. Nur 15 Prozent der Social Networker gaben an, E-Commerce über ihr Netzwerk zu nutzen &#8211; der Anteil der Mail-User liegt hier bei 60,4 Prozent.</p>
<p class="bodytext">
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		<title>Silver Surfer zunehmend aktiver</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 12:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Die älteren Web-Nutzer entwickeln sich immer mehr zu einer interessanten Zielgruppe. Eine aktuelle Studie des Center for the Digital Future nimmt deshalb die Surf-Gewohnheiten der über 50jährigen US-Nutzer unter die Lupe. Wichtigstes Interesse der Silver Surfer stellen immer noch Nachrichtenseiten &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/08/15/silver-surfer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial"><strong>Die älteren Web-Nutzer entwickeln sich immer mehr zu einer interessanten Zielgruppe. Eine aktuelle Studie des Center for the Digital Future nimmt deshalb die Surf-Gewohnheiten der über 50jährigen US-Nutzer unter die Lupe.</strong></span><span id="more-36"></span><br />
<span style="font-family: Arial"> Wichtigstes Interesse der Silver Surfer stellen immer noch Nachrichtenseiten dar. 42 Prozent der User über 50 studiereneinmal oder mehrmals pro Tag die aktuellen News im Netz. Im Vergleich: Bei den Nutzern unter 20 beträgt dieser Anteil nur 18 Prozent. Starke Aktivitäten entwickeln die über 50jährigen auch Web-<a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/tag/community/" target="_blank">Communities</a>: Mit 50 Prozent sind sie sogar hier der Young Generation leicht voraus. </span></p>
<p>In Sachen <span style="font-family: Arial">E-Commerce holen die älteren user ebenfalls kräftig auf: 68 Prozent der Nutzer über 50 kaufen regelmäßig online. Und selbst bei Online-Games sind die Nutzungszahlen erstaunlich hoch: Immerhin 18 Prozent spielen täglich im Netz. </span></p>
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		</item>
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		<title>Social Media: Deutsche haben neun Millionen Profile</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/06/social-media-deutschschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 06:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>

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		<description><![CDATA[12 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren sind mit persönlichen Profilen in Communities vertreten &#8211; eine Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit präsentiert sich jeder sechste Webuser mit persönlichen Informationen im Netz. Nach der Forsa-Erhebung im Auftrag von &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/07/06/social-media-deutschschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>12 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren sind mit persönlichen Profilen in Communities vertreten  &#8211; eine Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit präsentiert sich jeder sechste Webuser mit persönlichen Informationen im Netz.</strong></p>
<p>Nach der Forsa-Erhebung im Auftrag von Bitkom sind die Social Communities deutlich beliebter als eigene Webseiten oder Blogs.</p>
<p>Ein Grund für die starke Beteiligung der Deutschen liegt sicher in der Vielfalt: Es gibt Communities  für Businesskontakte, Studenten und Schüler, aber auch für nahezu alle Interessengruppen wie Heimwerker, Hobbyfotografen, <a href="http://www.auto-tipps.net" target="_blank">Autofahrer</a> und junge Eltern.<br />
Nicht zu unterschätzen ist das Thema Datenschutz. Hohe Datenschutz-Standards stellen ein wichtiges Qualitätskriterium für die Anbieter dar. Der Bitkom-Verband gibt Usern deshalb Tipps zur Nutzung von Communities:</p>
<p><strong>Schutz der Adressdaten<br />
</strong>In den meisten Communities werden mindestens Name, Postadresse und/oder Email-Adresse verlangt. Auch zur Sicherheit der User, um einem Missbrauch der Plattform vorzubeugen. Die Adressinformationen sind geschützt und nicht frei im Netz lesbar &#8211; es sei denn die User stimmen ausdrücklich einer öffentlichen Darstellung zu. Dennoch sollte man vor der Registrierung die Datenschutzerklärung des Betreibers lesen und bei Unklarheiten vorab per Mail nachfragen.</p>
<p><strong>Echter Name oder Pseudonym?</strong><br />
Eine <a href="http://www.gutefrage.net"></a><a href="http://www.gutefrage.net">Community</a> lebt vom Vertrauen der User untereinander. Die Mitglieder fühlen sich nur sicher, wenn mit offenen Karten gespielt wird. Viele Netzwerke verlangen eine Registrierung mit vollem Namen, da auf der Plattform reale soziale Beziehungen auc gegen Nicknames nichts einzuwenden.</p>
<p><strong>Offenheit</strong><br />
Im &#8220;realen&#8221; Leben offenbaren nur die Wenigsten fremden Menschen ihr Privatleben. Auch im Netz können die User selbst festlegen, ob private Infos öffentlich sein sollen.  Die meisten Communities machen einen Teil der Profilinformationen nur für ausgewählte Freunde des jeweiligen Nutzers sichtbar.</p>
<p><strong>Profile in Suchmaschinen</strong><br />
Profile in Online-Netzwerken lassen sich i.d.R. nicht via Suchmaschinen aufspüren außer auf Wunsch der User. So wird sichergestellt, dass persönliche Seiten nur registrierte Mitglieder lesbar sind und nicht für jeden Webuser.</p>
<p><strong>Werbung<br />
</strong>Communities finanzieren sich weitgehend über Werbung. Lediglich einzelne <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/tag/soziale-netzwerke/" target="_blank">Netzwerke</a>, vor allem im geschäftlichen Bereich, bieten kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaften an, die meist werbefrei sind. Die zugespielte Werbung in Gratis-Netzwerken sind in der Regel zielgruppenspezifisch.</p>
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		</item>
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		<title>Web2.0: Frauen agieren anders als Männer</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 06:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[weltweit]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen haben in sozialen Netzwerken mehr Freunde als Männer. Das ergab jetzt eine Studie von Rapleaf unter weltweit 30 Millionen Nutzern von Social Communities. Unter den Befragten waren 53,57% weibliche User und 46,43% männliche User, insgesamt 85% stammten aus den &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/06/06/web20-frauen-maenner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="grey_text2"><strong>Frauen haben in sozialen Netzwerken mehr Freunde als Männer. Das ergab jetzt eine Studie von Rapleaf unter weltweit 30 Millionen Nutzern von Social Communities. </strong></span></p>
<p>Unter den Befragten waren 53,57% weibliche User und 46,43% männliche User, insgesamt 85% stammten aus den <a href="http://www.reisefrage.net/tag/usa/1" target="_blank">USA</a>. Die Mehrheit der befragten Nutzer, nämlich 80%, pflegen in sozialen Netzwerken Freundschaften zu ein bis 100 Personen. Frauen hatten dabei im Durchschnitt 62 Freunde, Männer 57. In der Gruppe mit 100 mit 1.000 Freunden hatten ebenfalls die Frauen die Nase leicht vorn &#8211; mit durchschnittlich 185 Freunden gegenüber 172 bei den Männern.</p>
<p><span class="grey_text2">Auch wenn es sich dabei nur um leichte Unterschiede handelt, ergab die Untersuchung, dass Frauen im Social Web mehr Zeit in den Aufbau und die Pflege von Freundschaften investieren, während Männer  ihre Beziehungen zu anderen Usern eher pragmatisch aufbauen. </span></p>
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		</item>
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		<title>Europa: Soziale Netzwerke boomen</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/05/28/europa-soziale-netzwerke/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 08:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgt man den Prognosen von Datamonitor wird sich die Zahl von Nutzern sozialer Netzwerke in Europa bis 2012 mehr als verdoppeln und rund 107 Millionen betragen. Mit dem stärksten Zuwachs von 9,6 Mio Nutzern 2007 auf rund 27 Mio im &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/05/28/europa-soziale-netzwerke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="grey_text2"><strong>Folgt man den Prognosen von Datamonitor wird sich die Zahl von Nutzern sozialer Netzwerke in Europa bis 2012 mehr als verdoppeln und rund 107 Millionen betragen.</strong></span></p>
<p>Mit dem stärksten Zuwachs von 9,6 Mio Nutzern 2007 auf rund 27 Mio im Jahr 2012 ist in Großbritannien zu rechnen.  Britische user werden nicht nur generell mehr online sein, sondern ihre Zeit auch damit verbringen komfortabel von zu Hause aus soziale Kontakte zu flegen. Für Werbetreibende bieten <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/tag/soziale-netzwerke/" target="_blank">soziale Netzwerke</a> nach Aussage der Datamonitor-Analysten großes Potential. Viele Unternehmen seien jedoch noch unsicher, wie die relativ neue Medienart für erfolgreiche Kampagnen genutzt werden könne.</p>
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		</item>
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		<title>Online-Communities: Treue Nutzerschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 13:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der aktuellen Studie &#8220;Web2.0 &#8211; Soziale Netzwerke&#8221; von PriceWaterhouseCoopers betrachten Mitglieder in Communities ihre Aktivitäten nicht als kurzfristige Freizeitbeschäftigung, 70% der Befragten gaben an, in ihrem Lieblingsnetzwerk dauerhaft bleiben zu wollen. Die Akzeptanz sozialer Netzwerke ist in Deutschland sehr &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/05/06/online-communities/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der aktuellen Studie &#8220;Web2.0 &#8211; Soziale Netzwerke&#8221; von PriceWaterhouseCoopers betrachten Mitglieder in Communities ihre Aktivitäten nicht als kurzfristige Freizeitbeschäftigung, 70% der Befragten gaben an, in ihrem Lieblingsnetzwerk dauerhaft bleiben zu wollen. </strong></p>
<p>Die Akzeptanz sozialer Netzwerke ist in Deutschland sehr hoch &#8211; solange die Angebote kostenfrei sind. Nur wenige User wären bereit, einen Mitgliedsbeitrag zu zahlen; dasselbe gilt auch für kostenpflichtige Premium-Angebote. Stattdessen würde die Mehrheit der befragten Internetnutzer Werbung auf entsprechenden Community-Seiten in Kauf nehmen. 37% wären sogar bereit, personalisierte Werbung zu akzeptieren.</p>
<p>Ein weiteres interessantes Ergebnis der Studie:  Obwohl viele Netzwerke ursprünglich aus  den USA stammen, sind lokale Angebote in Deutschland mittlerweile ebenso beliebt bzw. erfolgreicher. So hat StudiVZ das Vorbild Facebook hinsichtlich Bekanntheit und Besucherzahl bereits weit überholt, das Gleiche gilt für das Business-Netzwerk Xing gegenüber LinkedIn.   <strong></strong></p>
<p>Entgegen der landläufigen Meinung werden soziale Netzwerke nicht nur stark von Nutzern im Teenageralter frequentiert, sondern von Menschen aller Altersklassen.  Die Hälfte der community-aktiven User sucht in Netzwerken Kontakt zu Menschen mit ähnlichen Interessen. Die Altersklasse der 16 bis 24jährigen bevorzugt Netzwerke, in denen bereits Freunde anzutreffen sind und nutzt die Plattform statt der üblichen klassischen Kommunikation via SMS, Email und Telefon.</p>
<p>Attraktiv wird eine Community nicht nur durch die zahl der registrierten User, sondern in erster Linie durch deren intensive Aktivität. Immerhin 82% der Befragten bezeichnen sich selbst als &#8220;aktiv&#8221;, die beliebtesten Beiträge sind dabei persönlicher Art wie z.B. das Anlegen eines persönlichen Profils, der Upload von Fotos, Kontaktaufnahme zu anderen Mitgliedern sowie das Publizieren von Artikeln und Kommentaren in Foren und Blogs.</p>
<p>Da sich die vielfältigen Interessen der User selten von einem Netzwerk abdecken lassen, ist die Mehrzahl (71%) auf mehreren Plattformen registriert.</p>
<p><strong></strong></p>
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