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	<title>Onlinemarketing-Studien &#187; Frauen</title>
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		<title>Werbung im Social Web: Frauen kaum angesprochen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Frauen besonders eifrig in sozialen Netzwerken unterwegs sind, ist hinlänglich bekannt. Umso verwunderlicher ist es, dass sie sich von der Markenwerbung auf diesen Plattformen nur selten angesprochen fühlen. Bei einer Befragung von ad:tech Chicago und Q Interactive gaben drei &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/09/07/werbung-im-social-web-frauen-kaum-angesprochen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Frauen besonders eifrig in sozialen Netzwerken unterwegs sind, ist hinlänglich bekannt. Umso verwunderlicher ist es, dass sie sich von der Markenwerbung auf diesen Plattformen nur selten angesprochen fühlen. </strong></p>
<p>Bei einer Befragung von ad:tech Chicago und Q Interactive gaben drei Viertel der befragten Nutzerinnen an, dass sie sich in Sachen Kaufentscheidung von <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/tag/soziale-netzwerke/" target="_blank">Social Networks</a> nicht beeinflussen lassen. Im Gegenteil: Einige der weiblichen User fühlen sich von der Werbung sogar abgeschreckt. <span id="more-85"></span></p>
<p>Generell besteht aber kein &#8220;Anti-Marketing-Trend&#8221; bei den Frauen: Rund 50 Prozent der Befragten erklärten nämlich, auf Netzwerken wie z.B. Facebook zu Freundin oder Fan einer Marke geworden sein. Marketing-Spezialisten sind demnach gefordert, entsprechende Strategien zu entwickeln, um auch die weiblichen User sozialer Plattformen anzusprechen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/03/social-networking-in-europa/" target="_self">Social Networking in Europa</a></p>
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		<title>Web2.0: Frauen agieren anders als Männer</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 06:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<category><![CDATA[Community]]></category>
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		<description><![CDATA[Frauen haben in sozialen Netzwerken mehr Freunde als Männer. Das ergab jetzt eine Studie von Rapleaf unter weltweit 30 Millionen Nutzern von Social Communities. Unter den Befragten waren 53,57% weibliche User und 46,43% männliche User, insgesamt 85% stammten aus den &#8230; <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2008/06/06/web20-frauen-maenner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="grey_text2"><strong>Frauen haben in sozialen Netzwerken mehr Freunde als Männer. Das ergab jetzt eine Studie von Rapleaf unter weltweit 30 Millionen Nutzern von Social Communities. </strong></span></p>
<p>Unter den Befragten waren 53,57% weibliche User und 46,43% männliche User, insgesamt 85% stammten aus den <a href="http://www.reisefrage.net/tag/usa/1" target="_blank">USA</a>. Die Mehrheit der befragten Nutzer, nämlich 80%, pflegen in sozialen Netzwerken Freundschaften zu ein bis 100 Personen. Frauen hatten dabei im Durchschnitt 62 Freunde, Männer 57. In der Gruppe mit 100 mit 1.000 Freunden hatten ebenfalls die Frauen die Nase leicht vorn &#8211; mit durchschnittlich 185 Freunden gegenüber 172 bei den Männern.</p>
<p><span class="grey_text2">Auch wenn es sich dabei nur um leichte Unterschiede handelt, ergab die Untersuchung, dass Frauen im Social Web mehr Zeit in den Aufbau und die Pflege von Freundschaften investieren, während Männer  ihre Beziehungen zu anderen Usern eher pragmatisch aufbauen. </span></p>
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